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<pre>„Der Schlüssel ist, dass wir mal wieder zu null gespielt und auch lange eine Führung gehalten haben.“  <p> Fragt sich nur, ob das gegen die formstarke Hertha reichen wird. Immerhin haben die Berliner von ihren letzten acht Pflichtspielen fünf siegreich gestalten können — darunter auch der jüngste 2:1-Erfolg gegen Mainz 05, bei dem Vedad Ibisevic mit einem Doppelpack die Alte Dame praktisch im Alleingang zum Erfolg führte.  <p>  Hier wird sich entscheiden, wohin der Weg der „Lilien“ führen wird — entweder zum rettenden Ufer, sprich Platz 15 und aufwärts, oder weiterhin Richtung Bundesliga. <p> „Wir dürfen eigentlich kein Spiel mehr verlieren“, weiß Horn. Und auch keine Fehler mehr leisten, wie zuletzt gegen Stuttgart. <p>  Hoffenheim liegt in der Tabelle auf Rang 4 und wäre Stand jetzt in der „Königsklasse“ dabei. Stuttgart fehlen aktuell nur zwei Punkte auf Rang 6 und damit auf den „kleinen Europapokal“.  </pre>


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<pre>Wie entschlossen sich die verbliebenen Spieler in dieser Notlage gegenseitig unter die Arme griffen, hatte sich nach dem Abpfiff auch den allerhöchsten Respekt des Gegners verdient, der mit dem personellen Plus überhaupt nichts anzufangen wusste.  <p> Zum einen, weil es nach dem 1:6 am 6. Spieltag in Dortmund die zweite heftige Klatsche binnen vier Wochen setzte…  <p>  Angesichts der in Stein gemeißelten Null hatte der SCF bereits zum Auftakt alle guten Vorsätze offenbar schon wieder vergessen — schließlich wollte sich das Team in der neuen Spielzeit deutlich torhungriger präsentieren. <p> Allerdings ist Hannover die zweitschlechteste Mannschaft der letzten fünf Spieltage. In diesem Zeitraum holten die „Roten“ mit einem Sieg und einem Remis nur vier Punkte. Eine Schwächephase, die sogar schon länger andauert — aus den letzten zehn Liga-Spielen gab es lediglich zwei Siege. <p>  Schmidt leitete daher bereits am Montagnachmittag das Abschlusstraining. Wobei sein Fokus insbesondere darauf gelegen haben dürfte, die Mannschaft nach den jüngsten Nicht-Leistungen wachzurütteln.  </pre> 


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<pre> Seit Anfang Oktober gewann Augsburg nur eines von sechs Ligaspielen – und muss sich in der Tabelle deshalb erst mal nach unten orientieren.  <p> Um den Kitsch perfekt zu machen fehlt nur mehr ein Treffer in der heimischen Mercedes-Benz Arena.  <p>  Mit den Berlinern auf dem Weg nach oben: Trainer Pal Dardai. (Â© IMAGO / Nordphoto) <p>  Da es den Chilenen nach einer reichlichen Stunde mit einem Muskelfaserriss erwischte, stellte sich der magere Punktgewinn zu allem Überfluss auch noch als äußerst personalintensiv heraus: Schon in Stuttgart muss Bayer nun erstmals ohne zwei zuletzt stets gesetzte Leistungsträger ran. <p>  Das Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Augsburg ist mehr als das Duell zwischen einem Champions-League-Kandidaten und einem Team, das noch um den Klassenerhalt kämpft. Das Duell birgt vor allem auch für Augsburgs Trainer Markus Weinzierl jede Menge Brisanz.  </pre>


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<pre> Schon ein finaler Punktgewinn der Wölfe schlägt dem sich gewohntermaßen unter dem Strich platzierenden HSV auch die allerletzte Tür vor der Nase zu. für Wolfsburg würde es somit nur im Falle einer Schlappe kritisch werden — wenn der Verfolger das zeitgleich angesetzte Parallelspiel gewinnt.  <p> Video: Johannes Geis, Ralf Fährmann und Klaas-Jan Huntelaar äußern sich zur jüngsten 0:2 Niederlage bei der Hertha. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)   <p> Deshalb tun die Bremer tun gut daran, nach einer einzigen schwachen Leistung nicht in Panik zu verfallen. Davon ist jedoch kaum auszugehen, schließlich haben sie das auch nicht getan, als die Situation vor einigen Wochen noch weitaus viel bedrohlicher war. <p>  Angesichts der jeweils festzustellenden Schwierigkeiten fällt bei unserer Prognose vor allem das vorhandene Steigerungspotential ins Gewicht — und hier dürfte außer Frage stehen, dass Hoffenheim sogar ohne große Leistungsexplosionen deutlich mehr Luft nach oben geltend machen kann.  <p> Nicht umsonst kassierten die Grün-Weißen in den vergangenen 18 (!) Bundesliga-Spielen stets zumindest einen Gegentreffer, was einen vereinsinternen Negativrekord darstellt. So gesehen scheinen die an einer Torflaute nagenden Kölner am Wochenende nun ein dankbarer Gegner für die krisengebeutelten Bremer zu sein.  </pre>


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<pre> Nur ein Sieg und ein Remis — so Freiburgs Ausbeute aus den letzten 10 Spielen gegen Wolfsburg  <p> – Leo Bittencourt macht sich mit einer Ansammlung von Zombies nach Hoffenheim auf.  <p>  „Bis Platz fünf sind es auch nicht so viele Punkte“, tönt Bauer selbstbewusst. Dort ist aktuell Samstag-Gegner Hertha BSC zu finden, vier Punkte vor Werder. Mit einem Sieg wären die Grün-Weißen an den Hauptstädtern dran. Das war vor wenigen Monaten noch nahezu undenkbar. <p>  Schließlich sind die Fohlen nach Fortuna Düsseldorf (1982/83 gegen Köln 2:6 nach 2:1), Darmstadt 98 (1981/82 gegen den KSC 2:6 nach 1:0), dem HSV (1977/78 gegen Gladbach 2:6 nach 1:0) und Hannover 96 (1971/72 gegen Schalke 1:5 nach 1:0) erst der fünfte Bundesligist, der sich trotz einem Treffer Vorsprung zu Pause noch mit mehr als vier Toren Differenz geschlagen geben musste.  <p> Dabei könnte es sogar noch viel besser aussehen, hätte Hoffenheim nicht so viele Unentschieden gesammelt — und ein, zwei dieser Partien auch noch gewonnen. Denn: Von den letzten sechs Liga-Spielen konnte nur eines gewonnen werden — 4:0 gegen den FC Köln — die anderen fünf endeten jeweils mit einem Remis.  </pre>


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